Билеты

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Aachen, 25. April 2009

Lieber Thomas,

wie geht es dir? Ich sitze hier gerade an meinem Schreibtisch und schaue aus dem Fenster: Es regnet in Strömen. Deshalb vertreibe ich mir die Zeit ein wenig und schreibe dir mal wieder. Das Wetter geht mir auf die Nerven, seit fast zwei Wochen regnet es hier; ich bin echt urlaubsreif! Ich brauche die Sonne!! Aber bald geht's ja los!!!

Ich freue mich schon sehr auf meinen Urlaub in Südfrankreich. Ich spare seit Weihnachten darauf; Südfrankreich ist nicht ganz billig, aber ich möchte endlich mal einen besonderen Urlaub machen, nicht immer nur diese kurzen Ausflüge in die Umgebung. Maastricht, Lüttich und Brüssel sind ja sehr schön, aber ich habe schon seit vier Jahren keinen richtigen Urlaub mehr gemacht.

Ich fahre wahrscheinlich Mitte Juni mit dem Zug nach Nizza; den genauen Termin weiß ich noch nicht. Der „Thalys", ein französischer Hochgeschwindigkeitszug, fährt von Köln über Aachen bis Paris, zum Gare du Nord. Dort muss ich leider umsteigen, das heißt, ich muss mit der U-Bahn quer durch Paris zum Bahnhof Paris Lyon fahren. Da muss ich in den Zug nach Nizza einsteigen. Das ist etwas umständlich. Und der „Thalys" darf sich nicht verspäten, denn ich habe nicht ganz so viel Zeit: der Zug nach Nizza fährt eine Dreiviertelstunde später.

Ich habe noch viel zu tun: Ich muss ein Hotelzimmer buchen und für den Zug einen Platz reservieren. Und natürlich die Fahrkarte kaufen, das mache ich aber online. Eventuell miete ich mir in Nizza auch ein Auto und fahre etwas herum, denn ich möchte nicht nur am Strand liegen, sondern etwas von der Gegend sehen. Alles in allem habe ich aber noch keine festen Pläne, am besten besorge ich mir in einer Buchhandlung mal einen Reiseführer über Südfrankreich. Dann kann ich mich genau festlegen.

Ach ja, und mein Französisch muss ich auch noch ein wenig auffrischen; ich habe viel vergessen ... Vielleicht mache ich noch einen Kurs an der Volkshochschule, mal sehen. Lass es dir gut gehen und grüße deine Frau und die Kinder von mir.

VieleGrüße,

Klaus.

GareduNord — название одного из вокзалов в Париже

umständlich — затруднительно

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Вопросы к тексту:

1. Lesen Sie den Brief und berichten Sie kurz (2—3 Sätze), worum es hier geht.

2. Finden Sie den Abschnitt, wo es um Klaus' Reisevorbereitungen geht, und lesen Sie ihn vor.

3. Wo will Klaus seinen Urlaub verbringen?

4. Warum möchte Klaus einen Französischkurs an der Volkshochschule machen?

Ответы к тексту:

1. Es geht hier um Klaus, der einen Brief  seinem  Freund Thomas schreibt. Das war im April im Jahre 2009. Das Wetter ist schlecht und Klaus ist urlaubsreif.

2. Ответомявляется 4 абзацтекста. Ich habe noch viel zu tun: Ich muss ein Hotelzimmer buchen und für den Zug einen Platz reservieren. Und natürlich die Fahrkarte kaufen, das mache ich aber online. Eventuell miete ich mir in Nizza auch ein Auto und fahre etwas herum, denn ich möchte nicht nur am Strand liegen, sondern etwas von der Gegend sehen. Alles in allem habe ich aber noch keine festen Pläne, am besten besorge ich mir in einer Buchhandlung mal einen Reiseführer über Südfrankreich. Dann kann ich mich genau festlegen.

3. Klaus will seinen Urlaub in Südfrankreich verbringen.

4. Klaus möchte einen Französischkurs an der Volkshochschule machen, weil er viel vergessen hat. Er muss sein Französisch ein wenig auffrischen.

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Hören Sie Helgas Erzählung über die Freizeit in München. Beantworten Sie dann die Fragen.

1. Was kann man im Winter in Münchens Umgebung machen?

2. Gibt es Seen in Münchens Umgebung? Was kann man da unternehmen?

3. Wie kann man im Herbst seine Freizeit in München verbringen?

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1. In Münchens Umgebung kann man im Winter Ski fahren. Zu jeder Jahreszeit kann man in München was unternehmen.

2. Ja, in Münchens Umgebung gibt es einen See in der Nähe, der Walchensee heißt. Da gibt es eine thermische Kondition. Da kann man die Uhr drauf stellen, kommt der Wind, und da kann man super surfen.

3. Im Herbst kann man seine Freizeit in München auch sehr gut verbringen. Man kann wandern oder lange Spaziergänge machen.

Familie

1. Wollen wir jetzt über Ihre Familie sprechen. Wer gehört zu Ihrer Familie? Was machen Ihre Familienangehörigen?

Ich heiße Maxim. Mein Familienname ist Nikolajew. Ich bin 15 Jahre alt und wohne in einem Dorf  bei Minsk. Ich lerne in der Schule in der Klasse 11. Meine Familie ist nicht groß. Ich habe eine Mutter, einen Vater, eine Schwester und einen Bruder.

Meine Mutter heißt Marina Nikolajewna. Sie ist 45 Jahre alt und arbeitet in einer Klinik als Ärztin. Mein Vater heißt Sergej Alexandrowitsch. Er ist 49 Jahre alt, ist Fahrer von Beruf und arbeitet in der Landwirtschaft.

Meine älteste Schwester heißt Lena. Sie ist schon verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Minsk. Lena arbeitet als Lehrerin in einer Schule. Ihr Mann Anton ist Ingenieur von Beruf.

Mein Bruder Andrej ist noch klein. Er ist 6 Jahre alt und geht in den Kindergarten.

2. Gibt es in Ihrer Familie ein gemeinsames Hobby?

In meiner Familie hat jeder sein eigenes Hobby. Meine Mutter kocht sehr gern. Und besonders gern backt sie Kuchen. Der Vater mag in unserem Garten arbeiten. Meine Schwester hört gern Musik. Mein jüngerer Bruder mag Computerspiele. Und ich lese gern. Besonders gern lese ich Abenteuerbücher. Aber wir haben auch ein gemeinsames Hobby: Wir alle reisen sehr gern. Gewöhnlich reisen wir mit unserem Auto. Wir haben schon viele interessante Orte in unserem Land und auch im nahen Ausland besucht.

3. Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund nach den Berufen und Lieblingsbeschäftigungen seiner Familienangehörigen?

— Was ist deine Mutter von Beruf? / Was ist dein Vater von Beruf?

— Hat deine Schwester Hobbys? Welche?

4. Was können Sie dem jungen Mann raten, der eine schwierige Beziehung zu seinen Eltern hat?

— Versuche ganz ruhig mit deinen Eltern über deine Probleme zu sprechen und zusammen mit ihnen eine Lösung zu finden. Verbringe mehr Zeit mit deinen Eltern. Ihr könnt gemeinsame Ausflüge, Wanderungen machen, Sport treiben, basteln, fernsehen usw. Das alles kann die Familienbeziehungen verbessern.

5. Was halten Sie davon, dass manche jungen Leute, die schon fast 30 und selbst berufstätig sind, immer noch bei ihren Eltern wohnen?

Heutzutage verändert sich unsere Gesellschaft. Viele junge Leute wollen so früh nicht heiraten und wohnen lange Zeit bei den Eltern. Vielleicht sind sie noch nicht genug reif, nicht genug erwachsen. Viele junge Leute wollen auch zuerst Kariere machen, Geld verdienen, selbstständig werden und nur dann eine eigene Familie gründen. Eine Familie ist doch eine hohe Verantwortung. Meiner Meinung nach hat jeder seinen eigenen Standpunkt. Und jeder Standpunkt ist richtig. Alles hängt vom Menschen ab.

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Traumberuf: Model

Es ist drei Jahre her. Naomi, damals 17, passierte das, wovon viele Mädchen träumen. „Hast du Lust, bei einem Model-Wettbewerb mitzumachen?", fragten Mitarbeiter einer Agentur die Schülerin auf einer Messe für junge Leute. „Ich hatte vorher schon mal mit dem Gedanken gespielt zu modeln", erinnert sie sich. Aber wie viele andere Mädchen in ihrem Alter fragte sie sich damals: „Bin ich überhaupt hübsch genug für diesen Job?"

Inzwischen arbeitet Naomi als Model für die Agentur „No Toys" in Düsseldorf. In einer halben Stunde geht ihr Flugzeug nach Mailand1. Reisen gehört heute zu ihrem Beruf. Mal arbeitet sie in New York. Zwei, drei Tage später fliegt sie zu Fotoaufnahmen nach Paris. Während ihrer Arbeit lernt sie viele interessante Leute kennen. „Modeln", sagt sie heute, „ist ein sehr schöner Beruf. Aber es ist nicht mein Traumjob. Man sieht oft nur den Glanz und den Ruhm, aber nicht die harte Arbeit, die dahinter steckt." Als sie das erste Mal in Mailand war, ist sie von Casting zu Casting gelaufen. Die Konkurrenz ist sehr hart. Viele Mädchen dort warten auf ihre Chance und träumen von der großen Karriere. „Manche sprechen kein Wort Italienisch, verdienen kaum etwas und leben in ärmlichen Verhältnissen", erzählt Naomi.

Wer es als Model schaffen will, muss nicht nur gut aussehen, schlank und groß sein. „Ein Model muss auch Ausstrahlung und Selbstbewusstsein besitzen", erklärt Sylvia Esch von der Agentur. Außerdem brauchen die Mädchen viel Selbstdisziplin. Bis Make-up und Haare sitzen, muss man stundenlang stillhalten und bei den Fotoaufnahmen das heiße Scheinwerferlicht2 ertragen.

Für Naomi steht heute schon fest, dass der Job für sie kein Beruf mit Zukunft ist. „Meistens ist mit Ende 20 Schluss", so sagt Naomi. Sie will im nächsten Semester anfangen, Betriebswirtschaft in Düsseldorf zu studieren. Naomi meint, dass man als Model nur dann weiterarbeiten muss, wenn man eine wirklich große Chance bekommt. Aber die ist bekanntlich selten, denn nur ganz wenige schaffen es und werden so berühmt wie Claudia Schiffer.

Mailand — Милан

das Scheinwerferlicht — свет прожекторов

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Вопросы к тексту:

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2—3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

2. Finden Sie den Abschnitt, wo es um Anforderungen an ein Model geht, und lesen Sie ihn vor.

3. Welche Vor- und Nachteile hat Naomis Beruf?

4. Hat Naomi vor, auch weiter als Model zu arbeiten? Warum (nicht)?

Ответы к тексту:

1. Der Text heißt „ Traumberuf „: Model“. Es geht in diesem Text um Anforderungen an ein Model. Die Hauptheldin heißt Naomi, sie ist 17 Jahre alt und sie träumte, wie viele Mädchen, bei einem Model-Wettbewerb mitzumachen.

2. Ответомявляется 3 абзацтекста. Wer es als Model schaffen will, muss nicht nur gut aussehen, schlank und groß sein. „Ein Model muss auch Ausstrahlung und Selbstbewusstsein besitzen", erklärt Sylvia Esch von der Agentur. Außerdem brauchen die Mädchen viel Selbstdisziplin. Bis Makeup und Haare sitzen, muss man stundenlang stillhalten und bei den Fotoaufnahmen das heiße Scheinwerferlicht2 ertragen.

3. Während ihrer Arbeit lernt Naomi viele interessante Leute kennen. Sie heißen „ Modeln“ und das ist ein sehr schöner Beruf. Aber das ist nicht ihr Traum. Man sieht oft nur den Glanz und den Ruhm, aber nicht die harte Arbeit. Die Konkurrenz ist sehr hart. Das sind die Vor- und Nachteile.

4. Der Job für Naomi ist kein Beruf mit Zukunft. Sie meint, dass man als Model nur dann weiterarbeiten muss, wenn man eine wirklich große Chance bekommt. Sie sagt „ Meistens ist mit Ende 20 Schluss“.

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Hören Sie das Gespräch zwischen zwei Mädchen (Julia und Martina) und beantworten Sie dann die Fragen.

1. Was macht Julia, wenn sie aufsteht?

2. Wie kommt Julia zur Schule?

3. Warum kann Martina nach der Schule nicht mit Julia ins Schwimmbad gehen?

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1. Wenn Julia aufsteht, dann macht sie ihr Bett und frühstückt.

2. Julia geht zur Haltestelle und wartet auf den Schulbus.

3. Martina kann nach der Schule nicht mit Julia ins Schwimmbad gehen, weil sie noch die Mathe lernen muss. Morgen schreibt sie eine Klassenarbeit in Mathe.

III. Wollen wir über Familientraditionen sprechen.

Feiertage waren zu allen Zeiten und bei allen Völkern. Viele Bräuche gehen auf recht prosaische Ereignisse zurück. In Deutschland feiert man viele verschiedene feste. Im Frühling feiert man Ostern. Ostern ist das wichtigste und beliebteste Fest, das man auf der ganzen Erde feiert. Es ist das älteste Fest. Zu Ostern steht das Ei als Symbol für das neu erwachende Leben im Mittelpunkt. Besonders haben die Kinder große Freude an bunten Eiern. Manche Leute gehen an diesem Tag in die Kirche. In Deutschland  feiert man auch das Weihnachtsfest. Das ist eine alte Tradition. Die Vorbereitung auf Weihnachten beginnt schon einige Wochen vorher. Man eröffnet Weihnachtsmärkte. Hier verkauft man Tannenbäume, Kerzen, Süßigkeiten. Am Abend des 24. Dezember versammelt sich die ganze Familie um den Weihnachtsbaum. In Deutschland feiert auch das Neujahr, den Valentinstag, im Mai den Muttertag, im Oktober - der Tag der deutschen Einheit.

Familientraditionen

1. Wollen wir jetzt über Ihre Familie und Familientraditionen sprechen. Was können Sie uns über Ihre Familie erzählen?

Ich heiße Maxim. Mein Familienname ist Nikolajew. Ich bin 15 Jahre alt und wohne in einem Dorf  bei Minsk. Ich lerne in der Schule in der Klasse 11. Meine Familie ist nicht groß. Ich habe eine Mutter, einen Vater, eine Schwester und einen Bruder.

Meine Mutter heißt Marina Nikolajewna. Sie ist 45 Jahre alt und arbeitet in einer Klinik als Ärztin. Mein Vater heißt Sergej Alexandrowitsch. Er ist 49 Jahre alt, ist Fahrer von Beruf und arbeitet in der Landwirtschaft.

Meine älteste Schwester heißt Lena. Sie ist schon verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Minsk. Lena arbeitet als Lehrerin in einer Schule. Ihr Mann Anton ist Ingenieur von Beruf.

Mein Bruder Andrej ist noch klein. Er ist 6 Jahre alt und geht in den Kindergarten.

2. Hat Ihre Familie bestimmte Traditionen? Gibt es besondere Familienfeste?

In unserer Familie feiert man viele Feste. Unsere Verwandten und Freunde kommen zu uns zu Weihnachten, zu Ostern, zu den Geburtstagen. Dann ist es sehr lustig, es herrscht eine besondere Stimmung. Ich mag solche Tage. Aber besonders beliebt ist in unserer Familie das Neujahrfest. Wir beginnen uns zu diesem Fest schon Anfang Dezember vorbereiten: wir schmücken das Haus, kaufen einander Geschenke, planen das Fest. Am 30. Dezember stellen wir den Tannenbaum auf. Dann kommt die ganze Familie zusammen. Das ist sehr schön, zusammen den Tannenbaum zu schmücken. Zuerst stecken wir die elektrischen Kerzen auf die Zweige. Dan kommen rote, grüne, blaue Kugeln sowie Lametta dazu. Zum Schluss steckt der Vater eine silberne Spitze auf den Baum.

Die eigentliche Neujahrsfeier startet ungefähr um 22 Uhr. Man beginnt zu essen und zu trinken, etwa 15 Minuten vor 12 erhebt man ein Glas Sekt und trinkt auf das alte Jahr, “man verabschiedet sich vom alten Jahr”. Sobald die Uhr das zwölfte Mal schlägt, stoßen alle mit Sekt an, zünden Feuerwerke an und gratulieren einander zum Neujahr.

3. Sie möchten über deutsche Familienfeste erfahren, die schon zur Tradition geworden sind. Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund danach?

— Welche Familienfeste sind schon zur Tradition geworden?

4. Ihr deutscher Freund möchte mehr über belarussische Familientraditionen erfahren. Welches Familienfest empfehlen Sie ihm mitzufeiern?

— Nimm am Neujahrfeiern teil. Das ist eines der schönsten Familienfeste in unserem Land.

5. Was meinen Sie: Gibt es wichtige und nicht wichtige Familientraditionen?

Ich meine, es gibt wichtige und nicht wichtige Familientraditionen. Wenn die Traditionen für alle Familienangehörigen interessant sind und Freude bringen, dann sind sie natürlich wichtig. Solche Familientraditionen vereinigen die Familie. Die Kinder und die Erwachsenen lernen miteinander auskommen und einander helfen. Durch solche Traditionen verbessert sich die Beziehung in der Familie. Aber wenn einige Traditionen nur auf die Nerven gehen, nicht interessant und sogar langweilig sind, dann sind sie meiner Meinung nach nicht wichtig. Sie sind schon wahrscheinlich veraltet und müssen abgeschafft werden.

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Die Pizza, ein Stück Geschichte

Welche ist deine Lieblingspizza? Magst du am liebsten eine Margherita oder isst du sie lieber mit Salami, vielleicht auch mit Spinat belegt? Über Geschmack lässt sich streiten. Welcher Belag auch immer vorgezogen wird: Die Pizza gehört zu den Lieblingsgerichten vieler Menschen. Doch wer hat diese Speise eigentlich erfunden?

Um darauf eine Antwort geben zu können, müssen wir eine Reise in die Vergangenheit machen, die in der Steinzeit beginnt: Die Menschen wussten damals bereits, wie man Getreide mahlt. Sie vermengten Mehl mit Wasser und backten den Teig auf einem heißen Stein im Lagerfeuer. Was sie nach einiger Zeit in Händen hielten, war ein flaches Brot, der erste „Pizzafladen" der Welt.

Die Etrusker — ein antikes Volk, das vor mehr als 2500 Jahren im heutigen Italien lebte — setzten noch einen drauf: Sie belegten den gebackenen Fladen mit allem, was gerade vorhanden war. Die alten Griechen machten dies mit rohem Teig. Das kam unserer Pizza schon näher! Die damaligen Zutaten hatten aber mit dem heutigen Belag nicht viel gemeinsam. Die Tomatensoße, die wir heute auf fast jeder Pizza finden, gab es damals in Europa noch nicht. Die Menschen belegten ihren Teig mit Kräutern, Olivenöl und manchmal strichen sie sogar Honig darauf! Die erste Pizza mit Tomatenbelag wurde um 1750 im süditalienischen Neapel gebacken, das als Hauptstadt der Pizza gilt.

Der erste Pizzaservice entstand ebenfalls in Neapel: Einmal, im Jahr 1889 wollten der italienische König Umberto und seine Gemahlin Margherita Pizza essen. Für einen Herrscher wäre es aber nicht standesgemäß gewesen, eine Pizzeria zu betreten. Deshalb wurden die bestellten Speisen in die königlichen Gemächer geliefert.

Doch ist Pizza gesund? Der Teig und die Käseschicht sollten dünn sein. Dann ist die Pizza weniger gehaltvoll und nicht so fett. Es reicht völlig aus, etwas Käse über den Pizzabelag zu streuen. Werden auf die Tomatensoße noch Mais, Brokkoli und anderes Gemüse gelegt, dann sieht die Pizza nicht nur schön bunt aus, sondern sie schmeckt lecker und hat dazu noch viele gesunde Vitamine.

derFladen — лепешка

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Вопросыктексту:

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2—3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

2. Finden Sie den Abschnitt, der von der Entstehung des Pizzadienstes handelt. Lesen Sie diesen Abschnitt vor.

3. Wann beginnt die Geschichte der Pizza?

4. Kann Pizza durchaus gesund sein? Warum (nicht)?

Ответы к тексту:

1. Der Text heißt „ Die Pizza, ein Stück Geschichte“. Es geht in diesem Text um die Entstehung des Pizzadienstes. Über Geschmack der Pizza lässt sich streiten.

2. Ответомявляется 4 абзацтекста. Der erste Pizzaservice entstand ebenfalls in Neapel: Einmal, im Jahr 1889 wollten der italienische König Umberto und seine Gemahlin Margherita Pizza essen. Für einen Herrscher wäre es aber nicht standesgemäß gewesen, eine Pizzeria zu betreten. Deshalb wurden die bestellten Speisen in die königlichen Gemächer geliefert.

3. Die Geschichte der Pizza beginnt in der Steinzeit. ( абзацдоконца).

4. Ja, der Teig und die Käseschicht sollten dünn sein. Dann ist die Pizza weniger gehaltvoll und nicht so fett. ( абзацдоконца)

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II. Hören Sie, wie Julia die Haustiere ihrer Schwester beschreibt. Beantworten Sie dann die Fragen.

1. Ist Julias Schwester jünger als sie?

2. Welche Haustiere hat Julias Schwester?

3. Wie sind Fische dazu gekommen?

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1. Nein, Julias Schwester ist 2 Jahre älter als sie.

2. Sie hat sehr viele Haustiere: 2 Katzen, 2 Hasen, 3 Meerschweinchen und viele Fische.

3. Zuerst kaufte sie ein Aquarium in einem Supermarkt im Angebot. NatürlichkauftesieauchFischedazu.

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III. Wollen wir über die Beziehungen in der Familie sprechen.

III. Beziehungen in der Familie.  Jeder Mensch braucht eine Familie. Die Familie gibt eine emotionale Unterstützung. Eine richtige Familie kann nur die traditionelle Familie sein.Bei dem Wort Familie denken die meisten an Vater, Mutter und Kinder. In unserer Gesellschaft wird die traditionelle ''Normalfamilie dargestellt''. Die meisten Menschen leben in einer solchen Familie. In jeder Familie müssen Familienpflichten zwischen Ehepaar teilen. Die Zeit, in deren die Frau für die Kinder sorgte und der Mann das Geld verdiente, ist vorbei.Heute arbeiten die Frau und der Mann. Es ist schwer zu arbeiten und für die Familie zu sorgen. Die Kinder müssen den Eltern helfen: für die Sauberkeit in der Wohnungen sorgen, einkaufen gehen. Das Problem ''Vater-Kinder''muss man positiv lösen. Die Eltern sollen dem Kind mehr Aufmerksamkeit schenken. Ich meine, dass der Mann und die Frau den Haushalt gemeinsam führen sollen.

1. Wollen wir jetzt über Ihre Beziehungen in der Familie sprechen. Erzählen Sie davon.

Das Leben in der Familie ohne Konflikte ist meiner Meinung nach unmöglich. Es gibt Konflikte zwischen Eltern, zwischen Eltern und Kindern. Nicht selten kommt es zum Streit zwischen Kindern und Eltern. Natürlich gibt es Familien, wo die Beziehungen relativ harmonisch sind. Aber solche Familien sind sehr selten. Der Alltag bringt vielfältige Anlässe für Auseinandersetzungen: die Ordnung im Zimmer, die Mithilfe im Haushalt, die Leistungen in der Schule, die Einschränkungen des Fernsehens. Jeder Mensch hat seine Interessen, seine Probleme, jeder will ein Stückchen seines eigenen Lebens haben. Und wenn einige Menschen in einem engen Raum zusammenkommen, führt das natürlich zu verschiedenen Konflikten, die größer oder kleiner sein können. Aber im Zusammenleben lernen die Menschen diese Konflikte zu überwinden, sie werden mehr menschlich, lernen einander respektieren, verstehen und lieben.

In meiner Familie gibt es auch alles. Aber meine Eltern sind meistens okay. Sie arbeiten nur sehr lange am Tag, deswegen haben sie leider wenig Zeit für uns Kinder. Meine Mutter schimpft meist mit mir, wenn mein Zimmer nicht aufgeräumt ist oder wenn ich laute Musik höre. Aber ich kann sagen, dass ich mich gut mit meinen Eltern verstehe. Wenn ich Probleme habe, sind sie für mich immer da. Der Vater hilft mir bei den Hausaufgaben, wenn ich sie nicht kann. Am Wochenende unternehmen wir viel zusammen.

2. Sind Sie einverstanden, dass eine Familie im Leben des Menschen sehr wichtig ist? Warum (nicht)?

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Die Menschen können gar nicht ohne andere Menschen leben und überleben, gar nicht “Mensch” werden. Und die Familie spielt für einen Menschen eine große Rolle. Sie gibt eine emotionale Unterstützung, Freude, den Zweck des Lebens. Wie können die Kinder ohne Familie leben? Ohne Vater und Mutter? Das ist nicht normal. Ich glaube, dass nur die traditionelle Familie eine richtige, glückliche Familie sein kann. Aber heutzutage verändert sich die Gesellschaft. Die traditionelle Familie wird durch andere Lebensformen ergänzt. Es gibt viele Familienformen. Und viele Familien haben keine Kinder. Die Zeiten, in denen die Frau für die Kinder sorgte und der Mann das Geld verdiente, sind vorbei. Heute arbeiten die Frau und der Mann. Es gibt Schwierigkeiten, zu arbeiten und für die Familie zu sorgen, deshalb gibt es in vielen Familien, wo Frau und Mann berufstätig sind, keine Kinder. Und viele Familien haben nur ein Kind. Drei und mehr Kinder haben nur noch wenigsten Familien.

3. Sie möchten über das Verhalten Ihres deutschen Freundes zu seinen Eltern erfahren. Wie fragen Sie ihn danach?

— Welche Beziehungen hast du mit deinen Eltern?

4. Ihre Freundin hat Probleme mit ihren Eltern. Was können Sie ihr raten?

— Versuche ganz ruhig mit deinen Eltern über deine Probleme zu sprechen und zusammen mit ihnen eine Lösung zu finden. Verbringe mehr Zeit mit deinen Eltern. Ihr könnt gemeinsame Ausflüge, Wanderungen machen, Sport treiben, basteln, fernsehen usw. Das alles kann deine Beziehungen mit den Eltern verbessern.

5. In der letzten Zeit wird viel davon gesprochen, dass es keine Verständigung zwischen der jüngeren und der älteren Generation gibt. Was halten Sie davon?

Das ist ein ewiges Thema: Eltern und Kinder. Missverständnisse zwischen Eltern und Kindern gehören heute zur Tagesordnung. Natürlich ist die Beziehung von Kindern und Eltern nicht konfliktfrei. Es geht auch um den Gegensatz von Interessen usw. Kinder und Eltern leben in zwei verschiedenen Welten. Die Kinder können ganz verschieden sein. Aber die Großen haben längst vergessen, was Kindsein bedeutet. Welche Grundeinstellungen haben die Eltern gegenüber ihren Kindern? In der Regel gehen sie davon aus, dass Kinder Chaoten sind und ihnen auf die Nerven gehen. Das führt natürlich zu einem falschen Verhalten.

Die Kinder sind auch vielen Eltern gleichgültig. Die Eltern kümmern sich nur um die Kleidung und Essen der Kinder. Sie interessieren sich nicht für den sozialen Umgang, für die Leistungen in der Schule, für die Freizeit. Sogar am Wochenende sind gemeinsame Aktivitäten eher die Ausnahme. Viele Menschen sind der Meinung, dass die Familie wirklich schuld ist, wenn ein junger Mensch auf die schiefe Bahn kommt. Viele Kinder werden vernachlässigt, weil die Eltern zu wenig Zeit für sie haben. Dann beginnen die Kinder verschiedene Freunde zu suchen, weil sie Aufmerksamkeit brauchen. Die Kinder, die in der Familie keine Befriedigung und Geborgenheit finden, suchen das woanders. Nicht selten führt das zu den Lernproblemen, zu einem falschen Verhalten. Oft versuchen Jugendliche ihre Probleme auf eigene Art und Weise zu lösen. Es beginnt oft mit den Drogen. Etwa 10 Prozent aller Kinder unter 15 Jahren nehmen täglich Bier, Wein oder Schnaps zu sich. Einige sind schon alkoholkrank. Die Folgen sind schwere Krankheiten. Ich meine, dass Eltern ihren Kindern viel Aufmerksamkeit und Wärme geben sollen. Man sollte sich mit den Kindern unterhalten und sie beschäftigen. Es ist gut, wenn die Eltern zusammen mit den Kindern basteln, wandern, Sport machen.

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Kommissar Rex

Rhett Butler ist der Star der Erfolgsserie „Kommissar Rex". Geboren ist er 1996 in der Steiermark (Österreich). Die Karriere begann Rhett mit 10 Wochen schon („Baby Rex"), seit 1998 spielt er im „Kommissar Rex" mit.

Seine Drehtage beginnen früh: Um 6 Uhr aufstehen! Dann erst mal raus in den Garten zum Frühsport. Beim kleinen Frühstück mit Trainerin Teresa Ann Miller gibt es danach leichte Kost: Flocken, gekochtes Huhn, Wasser. „Wir beginnen unseren Tag mit Ballspielen", sagt Teresa. „Ich spreche ganz viel mit ihm", sagt sie. „Das schafft Vertrauen und Nähe."

Noch zu Hause (Unterwaltensdorf in Niederösterreich) beginnt die Aufwärmphase. Teresa geht mit Rhett noch mal alle Aktionen durch, die heute dran sind: Sprung aus dem Autofenster, Entwaffnen eines Gangsters — alles kein Problem für Rex. Auch beim Training gibt es für Rex nach jeder Aktion Lob und Leckereien.

„Rex versteht nicht meine Worte, aber am Tonfall meiner Stimme, an Höhen und Tiefen erkennt er, was ich will", erklärt Teresa auf dem Weg zum Drehort. Dort wird Rex vom neuen Kommissar-Partner Alexander Pschill begrüßt. Jetzt ist Rex Mittelpunkt, ganz der Star: Alle lieben seinen Charme. Das genießt er ...

„Ich nutze den Spieltrieb des Hundes", sagt Teresa. „Wenn Rex keine Lust auf die Arbeit hat, klappt nichts." Spaß ist das Erfolgsgeheimnis! Teresa gibt ihre Kommandos (Rex kennt über 50) klar und freundlich. Nie mit hartem Befehlston. Teresa: „Und ich bestrafe ihn nie!" Dabei ist die Arbeit für Rhett nicht leicht, sie fordert absolute Konzentration: Der Hund beobachtet und reagiert auf jede Geste1 seiner Trainerin.

Teresa erzählt: „Er musste mal mit einem ganz jungen Hund spielen, der alles falsch machte. Plötzlich zeigte Rhett ihm, wie er die Hausschuhe nehmen sollte!" Ein Hund mit Köpfchen und Herz eben. Teresa: „Er ist auch eitel, will gefallen und ständig belohnt werden." Mit leckeren „Würstel-Stücken"! An langen Drehtagen landen so locker zehn Paar Frankfurter im Bauch von Rex. Aber am Tag dreht er maximal 4 Stunden und hat alle 15 Minuten eine Pause.

dieGeste — жест

 

 

 

 

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Вопросыктексту:

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2—3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

2. Finden Sie den Abschnitt, wo Rhetts Tagesbeginn beschrieben wird, und lesen Sie ihn vor.

3. Wie versteht Rhett Butler die Kommandos seiner Trainerin?

4. Wozu gibt es beim Training Lob und Leckereien für Rex?

Ответыктексту:

1. Der Text heißt „Kommissar Rex“. Es geht in diesem Text um Rhett Butler, der der Star der Erfolgsserie ist. Das ist ein Hund, der seine Kariere mit 10 Wochen begann.

2. Ответомявляется 2 абзацтекста. Seine Drehtage beginnen früh: Um 6 Uhr aufstehen! Dann erst mal raus in den Garten zum Frühsport. Beim kleinen Frühstück mit Trainerin Teresa Ann Miller gibt es danach leichte Kost: Flocken, gekochtes Huhn, Wasser. „Wir beginnen unseren Tag mit Ballspielen", sagt Teresa. „Ich spreche ganz viel mit ihm", sagt sie. „Das schafft Vertrauen und Nähe."

3. Rhett Butler versteht die Kommandos seiner Trainerin nicht, aber am Tonfall ihrer Stimme, an Höhen und Tiefen erkennt Rex, was sie will.

4. Ja, beim Training gibt es für Rex nach jeder Aktion Lob und Leckereien. Rex ist ein kluger Hund und seine Arbeit ist auch nicht leicht. Die Leckereien ist das beste Lob für den Hund.

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II. Hören Sie das Gespräch zwischen Martha und Antonio. Beantworten Sie dann die Fragen.

1. Warum fahren Martha und Antonio nicht nach Ägypten?

2. Was gefällt Martha an Griechenland nicht?

3. Wohin fahren Martha und Antonio dieses Jahr in den Sommerferien?

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1. Martha und Antonio fahren nicht nach Ägypten, weil dort viel zu heiß ist.

2. Martha gefällt an Griechenland nicht, weil in Santorin so viele Touristen sind. Das ist nicht für Martha, denn sie braucht Ruhe.

3. Ich denke, dass Martha und Antonio dieses Jahr in den Sommerferien zu Hause bleiben.

Примерный текст для беседы к билету № 4 экзамена по немецкому языку

III. Wollen wir über Freundschaft und Beziehungen mit den Freunden sprechen.

III. Der Volksmund sagt: Ein guter Freund ist mehr wert, als hundert Verwandte oder Den Freund erkennt man in der Not. Und es ist tatsächlich so. Die Freundschaft spielt von unserer Geburt eine große Rolle in unserem Leben und wird diese auch bis ins hohe Alter behalten. Freundschaft bezeichnet eine positive Beziehung und Empfindung zwischen zwei Menschen, die sich als Sympathie und Vertrauen zwischen ihnen zeigt. Die in einer freundschaftlichen Beziehung zueinander stehenden Menschen bezeichnet man als Freundin bzw. Freund. Doch was zeichnet einen wahren Freund eigentlich aus? Ein guter Freund ist immer für einen da, egal, in welcher Situation man sich auch befindet. Loyalität und Treue gehören also zu einer wahren Freundschaft. Ein weiterer wichtiger Punkt der Freundschaft ist gegenseitiges Vertrauen, denn nur dann kann sich wahre Freundschaft entwickeln, in der man einander alles erzählen kann, ohne Hemmungen, Scham oder gar Angst, in der man keine Geheimnisse voreinander hat. Der wahre Freund verrät seinen Partner nie und lässt ihn niemals im Stich.

Общениеслюдьми: Друзья

Umgang mit den Menschen: Freunde

 

4. Wollen wir jetzt über Ihre Freunde sprechen. Welche Rolle spielen Freunde in Ihrem Leben?

4.In unserem Leben spielen Freunde eine sehr große Rolle. Jeder Mensch braucht einen echten Freund oder eine echte Freundin. Man kann gute Beziehungen zu Nachbarn haben, viele Verwandten, Bekannten haben. Ich kann mich aber das Leben ohne richtige Freunde nicht vorstellen.

Ich habe eine gute Freundin(einen guten Freund). Sie(er) heißt ……….. Meine Freundin (Mein Freund) ist schön, klug, lustig, freundlich, ehrlich, hilfsbereit.Ich kann ihr(ihm) vertrauen.

Wir können alle Themen miteinander besprechen. Wir unternehmen viel zusammen: machen Hausaufgaben, hören Musik, gehen spazieren, sehen fern, spielen Computer, kochen und essen Leckereien, machen Lagerfeuer und viel lachen. Bestimmt kommt es manchmal zum Streit. Aber bald danach sind wir wieder Freunde.

        Zwischen uns gibt es keine Konkurrenz. Wir helfen einander, haben Respekt vor einander, machen alles, damit unsere Freundschaft noch stärker ist. Ich bin stolz auf unsere Freundschaft.

Ответы к билету № 5 для выпускного экзамена по немецкому языку (11 класс 2013 год)

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Bücher für Pinguine?

Eine seltsame Idee: In der Antarktis wird eine Bibliothek eröffnet. Nein, das ist kein Witz. Eine außergewöhnliche Idee ist wahr geworden. Der Kölner Künstler Lutz Fritsch hat eine Bibliothek in der Antarktis eröffnet. Sie befindet sich in einem grünen Container und ist nur zwölf Quadratmeter groß. In ihrem Inneren gibt es Bücher, ein bequemes Sofa und einen Lesetisch. Darüber ist ein kleines Fenster, aus dem man in die Eislandschaft schauen kann. Eine Heizung ist auch da. Doch wer soll die Bibliothek nutzen? „Die Pinguine", könnte jemand antworten. Doch die Sache ist ernst gemeint. Die Bibliothek steht zwar alleine in der weißen Eislandschaft. Doch 200 Meter entfernt liegt eine Forschungsstation. Dort arbeiten Wissenschaftler und Techniker für das deutsche Institut für Polar- und Meeresforschung. Für diese Menschen ist die Bibliothek gedacht. 1000 Bücher will der Künstler Lutz Fritsch in die Bibliothek stellen. Bislang hat er 500 gesammelt.

Die Sache mit den Büchern ist übrigens nicht so einfach. Es sollen ja keine beliebigen Bücher sein. Fritsch hat Künstler, Schriftsteller angeschrieben. Sie sollten selbst ein Buch auswählen und schenken. Jedes Buch soll zu den Menschen passen, die in der Antarktis arbeiten. Denn das Leben dort ist schwer, aber auch interessant. Am Südpol gibt es viele Monate lang kein Tageslicht. Es ist extrem kalt. Man sieht nur Eis und sonst nichts. Nicht mal den Horizont. Lutz Fritsch war vor einigen Jahren schon einmal dort. Er hat sich sehr verlassen gefühlt. Einige bekannte Menschen haben Bücher geschickt. Zwei Nobelpreisträger für Literatur sind darunter. Der deutsche Schriftsteller Günter Grass hat sein Buch „Hundejahre" gewählt, die Österreicherin Elfriede Jelinek ihr Werk „Lust". „Die Forschungsreise" heißt das Buch, das der Schweizer Urs Widmer geschickt hat. Es sind aber auch viele unbekannte Buchstifter dabei. Mit der Bibliothek im Eis will Fritsch auch einen „Raum des Nachdenkens" schaffen. Viele Jahre hat er daran gearbeitet. Nun gibt es sie wirklich. In einem Jahr sollen die restlichen 500 Bücher folgen.

Вопросыиответыктекстудлячтения

Вопросыктексту:

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2—3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

2. Finden Sie den Abschnitt, wo die Bibliothek in der Antarktis beschrieben wird, und lesen Sie ihn vor.

3. Für wen wurde die Bibliothek in der Antarktis eröffnet?

4. Wozu braucht man Bücher in der Antarktis?

Ответыктексту:

1. Der Text heißt „ Bücher für Pinguine?“. Es geht in diesem Text um eine Bibliothek, die Kölner Künstler Lutz Fritsch in der Antarktis eröffnet hat.

2. Ответомявляется 1 абзацсослов: Sie befindet sich in einem grünen Container….
Sie befindet sich in einem grünen Container und ist nur zwölf Quadratmeter groß. In ihrem Inneren gibt es Bücher, ein bequemes Sofa und einen Lesetisch. Darüber ist ein kleines Fenster, aus dem man in die Eislandschaft schauen kann. Eine Heizung ist auch da. Doch wer soll die Bibliothek nutzen? „Die Pinguine", könnte jemand antworten. Doch die Sache ist ernst gemeint. Die Bibliothek steht zwar alleine in der weißen Eislandschaft. Doch 200 Meter entfernt liegt eine Forschungsstation. Dort arbeiten Wissenschaftler und Techniker für das deutsche Institut für Polar- und Meeresforschung. Für diese Menschen ist die Bibliothek gedacht. 1000 Bücher will der Künstler Lutz Fritsch in die Bibliothek stellen. Bislang hat er 500 gesammelt.

3. Die Bibliothek in der Antarktis wurde für die Wissenschaftler und Techniker für das deutsche Institut für Polar- und Meeresforschung eröffnet.

4. Man braucht Bücher in der Antarktis, um sie zu lesen und die Freizeit zu verbringen. Am Südpol gibt es viele Monate lang kein Tageslicht. Es ist dort extrem kalt und das ist eine sehr gute Idee für die Menschen, die dort arbeiten.

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II. Hören Sie das Interview mit Theresa und beantworten Sie dann die Fragen.

1. Will Theresa eine moderne Wohnung haben?

2. Welche Möbel soll Theresas Wohnzimmer haben?

3. WowillTheresaschlafen?

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1. Nein, Theresa will keine moderne Wohnung haben. Modern muss sie nicht sein. Das ist für Theresa egal.

2. Theresas Wohnzimmer soll nicht so viele Möbel haben. Viele Kissen, bunte Kissen auf einem Teppich, einen kleinen Tisch muss auch sein und eine alte Holzkiste.

3. Theresas Schlafzimmer soll im Wohnzimmer sein. Irgendwo soll eine Matratze liegen, die ihr als Bett dienen wird.

3.) Teresa will auf einer Matratzen schlafen

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III. Wollen wir über die Ausbildung sprechen.

III. Ausbildung. Das Lernen spielt eine große Rolle in unserem Leben .Die Schüler kommen in die Schule mit 6 oder 7 Jahren.Schon im Kindergarten bereiten sich die Kinder beim Spielen und Lernen auf den Besuch der Schule vor. Die Grundschule umfasst vier Klassen. Die Schüler bekommen hier Kenntnisse im Schreiben, Lesen, Rechnen, machen sich mit der Kunst und andere Fächern bekannt. Nach der Grundschule kann jeder Schüler in die allgemeinbildente Schule oder Gymnasium gehen. Nach der neunten Klasse kann man Fachausbildung erhalten. Man kann noch zwei Jahre lernen. In der elften Klasse legen die Schüler die Reifeprüfungen ab und bekommen Reifezeugnis. Die Schule entwickelt die Talente und Fähigkeiten der Schüle. Nach der Schule oder Gymnasium kann man an eine Universität gehen.

 

Ausbildung

 

  1. Wollen wir jetzt über die Ausbildung in unserem Land sprechen. Es gibt verschiedene Schultypen in Belarus, verschiedene Möglichkeiten, einen Beruf zu erlernen. Erzählen Sie davon.

Die berufliche Ausbildung in Belarus besteht aus der grundlegenden und mittleren Berufsbildung. Die grundlegende berufliche Ausbildung findet an Berufsschulen, Berufscolleges und Berufslyzeen statt. Hier werden Facharbeiter ausgebildet. Die mittlere Berufsausbildung erfolgt in einem Berufscollege und führt zu einem Abschluss auf den verschiedenen Fachgebieten. Die Berufsausbildung kann nach der 9. und 11. Klasse der allgemeinbildenden Schule begonnen werden. Die Schüler, die ihre Ausbildung nach der 9. Klasse beginnen, werden in allgemeinbildenden Fächern unterrichtet, sodass jeder Schüler die Möglichkeit hat, die einheitliche staatliche Prüfung abzulegen und zu studieren.

2. Braucht man ein Studium für das weitere Leben? Warum (nicht)?

Das ist natürlich nicht schlecht, wenn man studieren möchte. Es gibt viele Berufe, für die man ein Studium braucht. Aber sehr oft passiert es so, dass man nur ein Diplom an der Universität erwerben will. Und man will weiter in diesem Beruf nicht arbeiten. Meiner Meinung nach braucht nicht jeder eine Hochschulausbildung. Wir brauchen nicht nur Lehrer, Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler, sondern auch gute Arbeiter, Fahrer, Elektriker, Maurer, Verkäufer und andere. Man muss den Beruf nach seinen Neigungen und Fähigkeiten wählen.

3. Früher war das Bildungssystem in unserem Land anders. Wie fragen Sie mich danach?

— Wie war früher das Bildungssystem in unserem Land?

4. Was können Sie Ihrem Freund raten, der nach dem Schulabschluss studieren möchte?

— Lerne besser in der Schule. Mache alle Hausaufgaben. Lerne jeden Tag die Fächer, die du für die Prüfungen und für das Studium brauchst. Und sei zielstrebig. Man kann im Leben alles erreichen.

5. Ist es wichtig, in der Schule gut zu lernen? Was halten Sie davon?

Ja, natürlich, es ist wichtig, in der Schule gut zu lernen. Und das brauchen nicht nur die Jugendlichen, die weiter studieren möchten. Das ist selbstverständlich. In der letzten Zeit verändert sich die Welt sehr stark und schnell. In vielen Gebieten braucht man hochqualifizierte Fachleute. Fast überall verwendet man moderne Technologien. Und ohne gute Leistungen in der Schule ist es schwer, eine gute Ausbildungsstelle und später auch eine gute Arbeitsstelle zu finden. Das verstehen heute fast alle.

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„Time" wählt Einstein

Der Physiker Albert Einstein ist für das US-Nachrichtenmagazin „Time" der Mann des 20. Jahrhunderts. Wie das Magazin bekannt gegeben hat, ist der in Deutschland geborene Physiker der hellste Kopf und die überragende Figur unserer Zeit. Der freundliche, abwesende Professor mit der wilden Frisur, dem stechenden Blick, der engagierten Menschlichkeit und der außerordentlichen Intelligenz ist zu einem Synonym für Genialität geworden.

Das 20. Jahrhundert wird seinen Platz in der Geschichte vor allem wegen seiner wissenschaftlichen und technischen Errungenschaften einnehmen, so begründete die „Time" ihre Entscheidung. Einsteins Theorien hatten den Grundstein für die spektakulärsten Entwicklungen gelegt: die Erforschung des Kosmos und die Atomspaltung, die den Bau der Atombombe möglich machte.

Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und wuchs in München auf. Nach seinem Schulaufenthalt in München studierte er dann in Zürich Physik und Mathematik. Auch als Student zeigte er sich als eigensinnig und fehlte oft im Unterricht, um zu Hause die Meister der theoretischen Physik zu studieren. Nach dem Studium arbeitete er am Schweizer Patentamt und betrieb nebenbei seine Studien, die ihm 1921 den Nobelpreis für Physik einbrachten.

Seine Beiträge zur theoretischen Physik veränderten entscheidend das physikalische Weltbild. Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Einsteins Ideen bereiteten auch der Quantenmechanik den Boden, die letztlich Erfindungen wie Laser, Transistor und Computer ermöglichte.

Der geniale Physiker arbeitete bis 1933 in Berlin als Direktor des Kaiser Wilhelm Instituts, dann ging er in die USA, weil er Jude war und die Nazis an die Macht kamen. Dort erhielt er den Ruf als Professor. Auch in seiner neuen Position war er politisch aktiv. Einstein bemühte sich zusammen mit anderen Physikern erfolglos darum, den Abwurf der Atombombe 1945 über Hiroshima und Nagasaki durch Präsident Truman zu verhindern.

„Time" — журнал „Тайм"

dieRelativitätstheorie — теория относительности

derJude — еврей

Вопросы и ответы к тексту для чтения

Вопросыктексту:

1. Lesen Sie den Text und berichten Sie kurz (2—3 Sätze), worum es in diesem Text geht.

2. Finden Sie den Abschnitt, der die Begründung enthält, warum die „Time" den Physiker Albert Einstein zum Mann des 20. Jahrhunderts gewählt hat. Lesen Sie diesen Abschnitt vor.

3. Wo hat Albert Einstein gelebt und gearbeitet?

4. Welche Rolle haben Einsteins Relativitätstheorie und andere seine Ideen für die Entwicklung der Physik und Quantenmechanik?

Ответыктексту:

1. Der Text heißt „ Time“ wählt Einstein. Es geht in diesem Text um den Physiker Albert Einstein. Er ist der hellste Kopf und die überragende Figur unserer Zeit.

2. Ответомявляется 1 абзацтекста. Der Physiker Albert Einstein ist für das US-Nachrichtenmagazin „Time" der Mann des 20. Jahrhunderts. Wie das Magazin bekannt gegeben hat, ist der in Deutschland geborene Physiker der hellste Kopf und die überragende Figur unserer Zeit. Der freundliche, abwesende Professor mit der wilden Frisur, dem stechenden Blick, der engagierten Menschlichkeit und der außerordentlichen Intelligenz ist zu einem Synonym für Genialität geworden.

3. Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren und wuchs in München auf. Er arbeitete bis 1933 in Berlin als Direktor des Kaisers Wilhelm Instituts, dann ging er in die USA, wo er den Ruf als Professor erhielt.

4. Einsteins Relativitätstheorie und andere seine Ideen haben für die Entwicklung der Physik und Quantenmechanik eine große Rolle. (далее 4 абзац). Seine Beiträge zur theoretischen Physik veränderten entscheidend das physikalische Weltbild. Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Einsteins Ideen bereiteten auch der Quantenmechanik den Boden, die letztlich Erfindungen wie Laser, Transistor und Computer ermöglichte.

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II. Hören Sie das Interview mit zwei Jugendlichen — einem Jungen und einem Mädchen. Beantworten Sie dann die Fragen.

1. Was ist das Hobby des Jungen?

2. Warum hat das Mädchen viele Poster von Leonardo di Caprio?

3. WovonträumtdasMädchen?

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1. Das Hobby des Jungen ist Basketball.

2. Das Mädchen hat viele Poster von Leonardo di Caprio, weil sie Fan von ihm ist.

3. Das Mädchen träumt davon, einmal mit Leonardo di Caprio in einem Film zu spielen.

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III. Wollen wir über das Lernen in der Schule sprechen.

III. Lernen in der Schule.  Die Schule ist wichtig für unsere Zukunft. Ich mag die Schule gern. Jeder Schüler muss früh aufstehen, viele Ausgaben machen, auf Tests und Klassenarbeiten sich vorbereiten. Meine Schule ist immer in Ordnung. Die meisten Lehrer sind streng aber gerecht. Der Unterricht bei ihnen macht Spaß. Für die Lehrer ist es wichtig, dass wir etwas für das Leben lernen. Ich arbeite sehr viel für meine guten Noten. Aber manchmal habe ich keine Lust, Hausaufgaben zu machen, manche Schulfächer fallen mir schwer. Ich möchte auch mehr Zeit für meine Hobbys haben. Aber diese Probleme kann man lösen. In der Schule ist es viel Interessantes und Lustiges. Warum sollte man lernen? Lernen ist die Rudern gegen den Strom Man muss versuchen schon heute in die Zukunft zu sehen.

Lernen in der Schule

1. In unserem Land gehen alle Kinder zur Schule. Erzählen Sie über die Schule in unserem Land.

Unsere Schule heißt die allgemeinbildende Mittelschule und sie hat drei Stufen. Die erste Stufe ist die Grundschule. In die Grundschule gehen die Kinder, die sechs Jahre alt sind. Sie lernen hier vier Jahre. Nach der Grundschule geht das Kind in die zweite Stufe — die Basisschule. Die zweite Stufe ist die Pflichtschule für alle Kinder. Die Schüler haben Prüfungen in der 9. Klasse und bekommen das Zeugnis. Weiter kommt die dritte Stufe, die Oberschule, die Klassen 10-11. In der 11. Klasse machen die Schüler ihren Abschluss und bekommen Abschlusszeugnisse. In Belarus gibt es noch Gymnasien. Die besuchen die Kinder, die gute Zeugnisse haben und weiter an den Universitäten studieren wollen.

2. Ist das Schulleben interessant? Warum (nicht)?

Ja, das Schulleben ist meiner Meinung nach interessant, aber auch anstrengend. In der Schule haben wir viele Schulfächer: Sprachen, Literatur, Mathe, Physik, Chemie, Informatik, Biologie u.a. Für mich ist es sehr interessant, viel Neues und Interessantes in vielen Bereichen zu erfahren. In jeder Schule gibt es auch verschiedene Wahlfächer und Arbeitsgemeinschaften, wo man auch viel erfahren und lernen kann, z. B. Handarbeit, Holzschnitzerei, Musik, Gesang, Informatik usw. Wir haben auch sehr oft verschiedene Veranstaltungen, Wettbewerbe: in der Klasse, in der Schule zu jedem großen Feiertag, im Bezirk und im Gebiet. Viele Kinder nehmen an diesen Veranstaltungen sehr gern teil. Jeder kann etwas für sich wählen, um das Schulleben interessanter zu machen.

3. Die deutschen Schüler besuchen verschiedene Schultypen. Wie fragen Sie Ihren deutschen Freund danach?

— Welche Schultypen gibt es in Deutschland?

4. Was können Sie Ihrem Freund raten, der besser lernen möchte?

— Sei aufmerksam in den Stunden. Versäume den Unterricht nicht. Mache alle Hausaufgaben selbst. Lies mehr Bücher: Fachbücher, die schöne Literatur, verschiedene Zeitschriften. Sieh dir Bildungsprogramme im Fernsehen an. Verwende Computer als Lehrmittel: es gibt sehr viele CDs, DVDs in allen Schulfächern. Und im Internet kann man viele Informationen finden.

5. Was halten Sie davon, dass viele Belarussen nach dem Schulabschluss unbedingt studieren möchten?

Ja, das stimmt. Viele Jugendliche in unserem Land wollen nach der Schule unbedingt studieren. Das ist nicht schlecht, wenn man weiß, dass er das für seine zukünftige Arbeit braucht. Viele wollen Ingenieure, Ärzte, Lehrer, Juristen, Wissenschaftler usw. werden. Und man muss natürlich studieren. Unser Land braucht viele Fachleute mit Hochschulausbildung. Aber sehr oft passiert es so, dass man nur ein Diplom an der Universität erwerben will. Und man will weiter in diesem Beruf nicht arbeiten. Das verstehe ich nicht. Wir brauchen doch auch Arbeiter, Fahrer, Traktoristen, Bäcker, Verkäufer usw. Das sind gute, interessante und nützliche Berufe. Man muss den Beruf nach seinen Neigungen und Fähigkeiten wählen.

Unsere Schule heißt die allgemeinbildende Mittelschule und sie hat drei Stufen. Die erste Stufe ist die Grundschule. In die Grundschule gehen die Kinder, die sechs Jahre alt sind. Sie lernen hier vier Jahre. Nach der Grundschule geht das Kind in die zweite Stufe — die Basisschule. Die zweite Stufe ist die Pflichtschule für alle Kinder. Die Schüler haben Prüfungen in der 9. Klasse und bekommen das Zeugnis. Weiter kommt die dritte Stufe, die Oberschule, die Klassen 10-11. In der 11. Klasse machen die Schüler ihren Abschluss und bekommen Abschlusszeugnisse. In Belarus gibt es noch Gymnasien. Die besuchen die Kinder, die gute Zeugnisse haben und weiter an den Universitäten studieren wollen. 

Unsere Schule heißt die allgemeinbildende Mittelschule und sie hat drei Stufen. Die erste Stufe ist die Grundschule. In die Grundschule gehen die Kinder, die sechs Jahre alt sind. Sie lernen hier vier Jahre. Nach der Grundschule geht das Kind in die zweite Stufe — die Basisschule. Die zweite Stufe ist die Pflichtschule für alle Kinder. Die Schüler haben Prüfungen in der 9. Klasse und bekommen das Zeugnis. Weiter kommt die dritte Stufe, die Oberschule, die Klassen 10-11. In der 11. Klasse machen die Schüler ihren Abschluss und bekommen Abschlusszeugnisse. In Belarus gibt es noch Gymnasien. Die besuchen die Kinder, die gute Zeugnisse haben und weiter an den Universitäten studieren wollen.

Unsere Schule heißt die allgemeinbildende Mittelschule und sie hat drei Stufen. Die erste Stufe ist die Grundschule. In die Grundschule gehen die Kinder, die sechs Jahre alt sind. Sie lernen hier vier Jahre. Nach der Grundschule geht das Kind in die zweite Stufe — die Basisschule. Die zweite Stufe ist die Pflichtschule für alle Kinder. Die Schüler haben Prüfungen in der 9. Klasse und bekommen das Zeugnis. Weiter kommt die dritte Stufe, die Oberschule, die Klassen 10-11. In der 11. Klasse machen die Schüler ihren Abschluss und bekommen Abschlusszeugnisse. In Belarus gibt es noch Gymnasien. Die besuchen die Kinder, die gute Zeugnisse haben und weiter an den Universitäten studieren wollen.

Unsere Schule heißt die allgemeinbildende Mittelschule und sie hat drei Stufen. Die erste Stufe ist die Grundschule. In die Grundschule gehen die Kinder, die sechs Jahre alt sind. Sie lernen hier vier Jahre. Nach der Grundschule geht das Kind in die zweite Stufe — die Basisschule. Die zweite Stufe ist die Pflichtschule für alle Kinder. Die Schüler haben Prüfungen in der 9. Klasse und bekommen das Zeugnis. Weiter kommt die dritte Stufe, die Oberschule, die Klassen 10-11. In der 11. Klasse machen die Schüler ihren Abschluss und bekommen Abschlusszeugnisse. In Belarus gibt es noch Gymnasien. Die besuchen die Kinder, die gute Zeugnisse haben und weiter an den Universitäten studieren wollen.